Kosten einer Brustvergrösserung
Eine fachmännisch ausgeführte Brustvergrößerung hat ihren Preis. Vor günstigen Dumping-Angeboten aus dem Ausland, die einen neuen Traumbusen für 2000 Euro versprechen, sollte man Abstand nehmen. Wenn man alle Faktoren berücksichtigt, aus denen sich der Preis zusammensetzt, dann kann man die Preisgestaltung vielleicht eher nachvollziehen. Bezahlt werden müssen der Chirurg, der die Operation durchführt, der Anästhesist (Narkosearzt), das während der Operation anwesende medizinische Hilfspersonal, die Brustimplantate – die selber schon um die 1.000 € kosten- und natürlich der Krankenhausaufenthalt. Die Preise variieren von Klinik zu Klinik, aber der Einstiegspreis für eine Brustvergrößerung liegt bei ca. 4.500 € – 5.100 €. Dafür bekommt man in der Regel einen günstig Kredit von Kreditwelt.org. Verständlicherweise denkt man nicht gerne an die Risiken und Nebenwirkungen, die nach so einem chirurgischen Eingriff auftreten können, doch leider ist es nicht ausgeschlossen.
Kommt es also aufgrund der Operation zu Nebenwirkungen, die weitere Nachuntersuchungen, Folgebehandlungen oder sogar einen erneuten chirurgischen Eingriff nötig machen, dann müssen auch diese Kosten von der Patientin selber getragen werden. Liegt die Klinik nicht in Wohnortnähe, müssen auch noch die An- und Abreisekosten berücksichtigt werden. Bei den meisten Brustvergrößerungen handelt es sich nicht um einen medizinisch notwendigen Eingriff, sondern um eine Operation, die auf Wunsch der Patientin durchgeführt wird. Das heißt, dass die Patientin auch selber für die Kosten aufkommen muss. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für diese Eingriffe nur in den seltensten Fällen. Voraussetzung dafür ist, dass die Patientin glaubhaft machen kann, dass sie durch ihre zu geringe Oberweite psychisch extrem beeinträchtigt ist.
