Vorbereitung












Das Rauchen, wie auch der Alkoholkonsum sollte bis zwei Wochen vor der Operation eingeschränkt werden.
Nach der Entscheidung welcher Operation, ob ambulant oder stationär und durch welche Klinik bzw. Arzt stehen am Vortag der Operation notwenige Voruntersuchen an. Diese Untersuchungen können Sie auch von Ihrem behandeltenden Gynäkologen durchführen lassen.

 

Die Voruntersuchungen schließen Infektionen, wie z.B. Grippe oder Herpes aus. Bei einer festgestellten Erkrankung sollte mit der Operation zwei bis drei Wochen nach der Genesung gewartet werden. Ein Elektrokardiogramm (EKG), ein Blutbild und eine eventuelle Mammographie (spezielle Röntgenuntersuchung der Brust) wie auch Ultraschalluntersuchung erweisen sich als sinnvoll. Labor- und internistischen Untersuchungen müssen belegen, dass Sie gesund sind und einer Operation diesbezüglich nichts im Wege steht.

 

Ein Narkosearzt (Anästhesist) verschafft sich einen Überblick über Ihr allgemeines Wohlbefinden In gemeinsamer Abstimmung wird die für Sie geeignete Narkoseart gewählt.

 

Hinsichtlich dessen klärt der Narkosearzt Sie über die Risiken und Nebenwirkungen auf. Hierbei ist die Erwähnung über die Einnahme von Medikamenten äußerst wichtig. Die Einnahme von blutgerinnungshemmenden Medikamenten, welche unter Kontrolle eines behandelnden Arztes abgesetzt bzw. durch ein anderes Medikament ersetzt werden müssen, spielen eine wichtige Rolle. Der Anästhesist überwacht während der andauernden Operation Herzfrequenz und Blutdruck sowie die Atmung und behält Ihr Wohlbefinden im Auge.
Geschulte plastische Chirurgen sind Experten auf ihrem Sachgebiet und klären viele Fragen der Patienten im Vorgespräch.