Ablauf einer Fettabsaugung












Nehmen Sie den Termin zur Fettabsaugung nur wahr, wenn Sie sich gesund und fit fühlen. Bedenken Sie, dass Sie nach der Behandlung noch nicht voll einsatzfähig sind. Beantragen Sie bei Ihrem Arbeitgeber mindestens eine Woche Urlaub und bitten Sie Ihre Familie um Rücksichtnahme in den Tagen nach der Operation. Was Sie vorher organisiert haben (Einkaufen, Fahrdienste, Garten-und Hausarbeit), bereitet Ihnen hinterher keine Sorgen. Man sollte sich in dieser Zeit der Gesundheit zu Liebe schonen. Einfach Gesund bleiben mit bleibVital.de 

Das Verfahren der Fettabsaugung ist - zumindest theoretisch - denkbar einfach. Prinzipiell lässt sich übrigens nicht nur am Bauch, sondern auch an Taille, Gesäß, Rücken, Hals, Oberschenkel und Waden Fett absaugen. Die Patientin beziehungsweise der Patient wird für ein bis zwei Tage stationär aufgenommen. Die Operation verläuft folgendermaßen: Zunächst wird das Gewebe - in der Mehrzahl der Fälle der Bauchbereich - betäubt.

 

Hierzu bedient sich der Operateur der so genannten Tumeszenzlokalanästhesie, einer auch von Zahnärzten genutzten Methode, bei der das Gewebe mit einer Mischung aus sterilem Wasser, einem Betäubungsmittel, Natriumbicarbonat und Kortison gespritzt wird. Die Narkose ist relativ sicher und hält bis zu 18 Stunden an. Danach wird mit Spezialkanülen das Fett-Wassergemisch heraus gelöst. Sinnvoll sind kombinierte Eingriffe mit gleichzeitiger Bauchdeckenstraffung. Die erforderlichen kleinen Hautschnitte werden verbunden, anschließend wird ein Kompressionsverband aufgelegt, der für ca. 6 Wochen getragen werden muss. Das war es dann auch schon im Wesentlichen. Die Operation dauert zwischen 20 Minuten und zwei Stunden.