Haarausfall
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Viele Millionen Männer kennen das Problem – wenn sie morgens in den Spiegel sehen, macht sich Unmut breit, denn die Geheimratsecken haben sich erneut um ein paar Millimeter nach hinten verschoben.
Was die wenigsten wissen, sie sind mit ihrem Problem nicht allein, denn etwa 21 Millionen deutsche Männer und sogar 10 Millionen Frauen leiden unter Haarausfall – medizinisch Alopezie. Normalerweise besteht eine gesunde Balance zwischen Haarausfall und dem Nachwachsen neuer Exemplare. Eine tägliche Ausfallrate von etwa 100 Haaren ist kein Grund zur Besorgnis. Wird diese Menge jedoch massiv überschritten und treten vereinzelt kahle Stellen auf dem Kopf auf, dann wird vom Haarausfall gesprochen.
Meist werden Ursachen für den Haarausfall im hormonellen Bereich, dem natürlichen Alterungsprozess und einer Übersäuerung des Körpers gesucht. Hierbei tritt eine pH-Wert-Verschiebung in Blut und Gewebe auf, wodurch ein Haarausfall entstehen kann. Diese Übersäuerung kann durch eine ungesunde Ernährung mit bestimmten Nahrungs-und Genussmitteln, die eine Übersäuerung fördern oder durch eine Überernährung begründet sein.
Auch Stress, Ärger und verschiedene Umweltgifte können zu Haarausfall führen.
Ein weiterer Faktor beim Haarausfall stellt ein verschlackter Haarboden dar, auf dem über lange Zeit saure Stoffwechselschlacken abgelagert werden.
Erster Schritt beim Auftreten des Haarausfalls ist ein Besuch des Dermatologen, um eine eindeutige Diagnose zu stellen und eine entsprechende Hilfe für Haarausfall zu gewährleisten. Viele Betroffene versuchen mit speziellen handelsüblichen Produkten den Haarausfall zu stoppen. Nicht alle Substanzen und Prozeduren sind dabei hilfreich.
