Vorbereitung auf eine Nasenkorrektur












Vor der Operation ist es ratsam, sich genauestens über die Nasenkorrektur zu informieren. Der Operateur führt eingehende Untersuchungen und Beratungsgespräche mit dem Patienten durch. Bei der Voruntersuchung wird die Funktion der Atmung und der Zustand der Nasenschleimhäute geprüft. Dann muss der Patient einen Fragebogen ausfüllen. Dort sind Informationen zur Person anzugeben. Unter anderem wird danach gefragt, ob Krankheiten vorhanden sind oder waren und eine Medikamenteneinnahme erfolgt. Ist ein Patient Raucher, so muss er sich auf eine Umstellung der Lebensweise einstellen, da kurz vor und einige Zeit nach der Operation nicht geraucht werden darf.

 

Diese Einschränkung dient nicht nur der allgemeinen Gesundheit, sondern wird die Wundheilung positiv beeinflussen.
Da dieser Eingriff vorsorglich geplant werden muss, sollte der Patient schon einige Wochen vor der OP auf gewisse Medikamente verzichten. So zum Beispiel Aspirin, da dieses Mittel blut verdünnend wirkt und ungewollte Blutungen hervorrufen kann. Da es, wie oben schon erwähnt, auch die Möglichkeit der ambulanten Korrektur gibt, ist zu empfehlen, dass eine Begleitperson nach der Operation anwesend ist, welche sich um den Patienten kümmert und bestenfalls auch die erste Nacht bei ihm bleibt. Nasenkorrektur